1.7.2007 |
1.000 Demonstranten beteiligen sich an der antifaschistischen Gegendemonstration / Insgesamt 2.500 Menschen auf der Straße |
Antifa Herford |
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Trotz Ferienzeit und einer pressewirksam in Szene gesetzten Diffamierungskampagne beteiligten sich am 30. Juni ca. 1000 Menschen an der Demonstration der Antifaschistischen Gruppe Herford gegen den Naziaufmarsch in Herford. Nach einer Auftaktkundgebung am Alten Markt zog ein kämpferischer Demonstrationszug durch die Innenstadt zum Herforder Bahnhof. Nach einer kurzen Abschlusskundgebung forderte die Demonstrationsleitung die DemonstrantInnen dazu auf, sich an den weiteren Protestaktionen, wie zum Beispiel den von verschiedenen Gruppen angemeldeten Mahnwachen zu beteiligen. Alle im Vorfeld der Demonstration gestarteten Versuche, die Antifa-Demonstration, die immerhin von 45 Gruppen, wie zum Beispiel den Sportvereinen, unterstützt wurde, als Demonstration von autonomen Gewaltbereiten zu diffamieren, scheiterten. Die HerforderInnen ließen sich von den Spaltungsversuchen, insbesondere auch des Anmelders des „Herforder Bündnis gegen Nazis“ und der Polizei, nicht beeindrucken und zogen gemeinsam mit den UnterstützerInnen der Antifa Herford von Protestpunkt zu Protestpunkt, um ihrer Empörung über den Naziaufmarsch lautstark Ausdruck zu verleihen. Die Antifa Herford wertet es als Erfolg, dass das Herforder Stadtbild am Samstag durch Menschen, die nichts anderes wollten, als den Nazis an jeder zugänglichen Stelle zu zeigen, dass sie hier und überall unerwünscht sind, geprägt wurde. Die Antifa Herford verurteilt entschieden die Diffamierungsversuche gegen die von ihr angemeldete Gegendemonstration. Von durch Herford ziehenden gewaltbereiten Schwarzen Blöcken war die Rede, Ladenbesitzer wurden aufgefordert ihre Geschäfte zu schließen, Kunden von der Polizei nach Hause geschickt und selbst der Wochenmarkt musste wegen der Antifa-Demonstration um 10 Uhr schließen. Wohlgemerkt das alles begründet mit der Gegendemonstration und nicht mit dem Naziaufmarsch. Der Verlauf von Demonstration und Protestaktionen widerlegte eindruckvoll die Kriminalisierungskampagne. Gewalttätig wurde allenfalls die Polizei. Brutal nahm sie unter anderem ein 16jähriges Mädchen wegen angeblicher Vermummung fest. Insgesamt wurden 15 Antifaschisten wegen Straßenblockaden oder weil sie sich vor Nazifotografen unkenntlich gemacht hatten festgenommen. |
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1.7.2007 |
Letzte Informationen zum Stand der Gegendemonstration |
Ermittlungsausschuss |
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Während der Gegenaktivitäten gab es insgesamt 14 Ingewahrsam- bzw. Festnahmen, vor allem wegen angeblicher Vermummung. Alle waren um 18:00 Uhr wieder draußen. Wir weisen alle Festgenommenen darauf hin, dass zu Vorladungen von der Polizei generell nicht hingegangen werden muss und auch nicht hingegangen werden sollte. Falls ihrs Fragen haben oder von der Staatsanwaltschaft Post bekommt, solltet ihr euch beim Ermittlungsausschuss Bielefeld melden. Aus Sicherheitsgründen sollte der Kontakt zum Ermittlungsausschuss persönlich erfolgen: - also nicht über Email oder Telefon. Hier die Adresse: Infoladen Bielefeld |
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29.6.2007 |
Letzte Informationen zum Stand der Gegendemonstration |
Antifa Herford |
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27.6.2007 |
Beschwerde wandert zum OVG |
Antifa Herford |
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Das Verwaltungsgericht Minden hat entschieden, dass die Mahnwache an der Ecke Waltgeristr./ Werrestr. verboten bleibt. Die Landrätin Lieselore Curländer schreibt in ihrer Antwort auf den Widerspruch der Antifa Herford, dass der Anmelder der Gegendemonstration sinngemäß unter Verfolgungswahn leide. Die Drohungen im Internet auf einschlägigen Nazi-Seiten, der Überfall auf den antifaschistischen Informationsstand, die Hausbesuche von Neonazis bei dem Herforder Antifaschisten, die Verfolgung von Besuchern des vom Herforder Antifaschisten bewohnten Hauses werden allesamt ignoriert. Selbst die Information [Neue Westfälische, 23./ 24.06.07] darüber, dass das von Herforder Antifaschisten bewohnte Haus von Neonazis gefilmt bzw. observiert wurde, wird in dem Schreiben vollkommen unter den Tisch gekehrt. Der Ignoranz gegenüber diesen neonazistischen Aktivitäten bleibt unübertroffen. Während das Politmagazin "Monitor" über die von der N-O-S- verübten Drohnungen gegenüber Staatsanwälten und Polizeibeamten berichtet, Antifaschisten aufgrund ihrer politischen Gesinnung angegriffen werden, Antifaschisten Morddrohungen erhalten, zeigt sich die Landrätin der rechtskonservativen Partei (CDU) recht gelassen. Solch ein Verhalten ist nicht zu dulden - wir fordern die Absetzung der Landrätin ............... |
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28.6.2007 |
Holocaustleugner, Volksverhetzer und Mörder bleiben hinter Gitter! |
Antifa Herford |
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Die Neonazis wollen am Samstag für ihre Holocaustleugner, Volksverhetzer und Mörder die Freiheit fordern. Wir dürfen diesen Neonazis kein Raum für ihre menschenverachtende Ideologie, kein Raum für die von ihnen öffentlich gemachte Solidarität mit Verbrechern geben. Kein Fußbreit den Faschisten! Ernst Zündel Michael Regener Sven Kahlin |
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28.6.2007 |
Solidarität demonstrieren!: Drohungen gegenüber Antifa Herford |
Antifa Herford |
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Am Samstag, dem 16. Juni überfielen acht Neonazis aus Ostwestfalen-Lippe und dem Landkreis Schaumburg einen antifaschistischen Informationsstand in Herford. Der Stand wurde im Rahmen des „Tages der Jugend“ durchgeführt und informierte über die am 30.6. auf dem Alten Markt beginnende Gegendemonstration. |
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Weiter 1, 2
27.6.2007 |
Widerspruch gegen das Verbot der antifaschistischen Mahnwache |
Antifa Herford |
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Die Antifa Herford hat gegen das am 25. Juni 2007 offiziell verhängte polizeiliche Verbot der antifaschistischen Mahnwache Widerspruch eingelegt. Der Widerspruch erstreckt sich über die Mahnwache an der Werrestr./ Waltgeristr. hinaus, auch auf den polizeilich angeordneten Abschlusskundgebungsplatz. Das Verwaltungsgericht Minden hat den Widerspruch nunmehr der Landrätin Lieselore Curländer vorgelegt. Diese ist nunmehr bis morgen mittag um 12.00 Uhr angehalten, ihre entsprechende Erklärung auf den Widerspruch abzugeben Während die Mehrzahl der Herforder Bevölkerung voller Unverständnis der genehmigten Nazi-Demonstration gegenübersteht und ein Verbot der gesamten Naziveranstaltung fordert, verbietet die Landrätin Teile der Gegenaktivitäten. Für den Fall, dass das Verwaltungsgericht Minden der Erklärung der Landrätin Folge leistet, wird die Antifa Herford die nächste Instanz zum Oberverwaltungsgericht einschalten. |
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27.6.2007 |
7-Minuten: Die Nazibande aus Schaumburg "Nationale Offensive Schaumburg" |
Antifa Herford |
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26.6.2007 |
Rednerliste der Neonazis - Informationen über den Anmelder der Nazidemonstration |
Hiergeblieben.de |
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Als Redner sind Christian Worch, Sascha Krolzig, Sven Skoda (parteifreier Neonazi aus Düsseldorf) und Marcus Winter angekündigt. Verlesen werden sollen "Grußbotschaften" von Michael Krick, der in den Niederlanden mit einer dreijährigen Haftstrafe belegt wurde, weil er als Haupttäter nach einem Neonazi-Gelage gemeinsam mit Gesinnungskameraden einen Schwarzen überfallen und erheblich misshandelt hatte, Christoph Drewer aus Hamm, der unter anderem wegen sieben Körperverletzungsdelikten – davon drei schwere – im vorigen November zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt wurde und dem Mörder Sven Kahlin. Einige Stichworte zu Sascha Marcel Krolzig aus Hamm, Anmelder der Nazi-Demonstration:
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22.6.2007 |
Mahnwache der Antifa Herford verboten |
Antifa Herford |
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Am heutigen Freitag verbot die Herforder Polizeibehörde eine Mahnwache der Antifa Herford an der Werrestrasse., kurz vor der Waltgeristrasse. Der fadenscheinige Grund: Die Mahnwache behindere die Feuerwehr beim Durchfahren der Straße. Die Verbotsbegründung ist offensichtlich an den Haaren herbeigezogen. Es bestehen an der Werrestrasse für die Feuerwehr genügend Möglichkeiten die Mahnwache ohne großen Zeitverlust zu umfahren. Andererseits gibt es für die MahnwachenteilnehmerInnen genügend Ausweichmöglichkeiten um im Notfall eine Feuerwehrdurchfahrt zu ermöglichen. |
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18.6.2007 |
Nach dem ersten Kooperationsgespräch: Demonstrationszüge festgelegt |
Antifa Herford |
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Aus dem ersten Kooperationsgespräch zwischen der Antifaschistischen Gruppe Herford und der Polizeibehörde sind folgende Ergebnisse hervorgegangen. An der Route der vom "Alten Markt" aus beginnenden Gegendemonstration hat sich nichts geändert. Dabei wird die Auftaktkundgebung um 9.00 Uhr auf dem Alten Markt beginnen. Um 10.00 Uhr wird sich dann der Demonstrationszug wie folgt zum Bahnhof bewegen. Gegendemonstration: Alter Markt: Gehrenberg, Höckerstr. - Lübbertor - Berlinerstr. - Auf der Freiheit - Abteistr. - Radewigerstr. - Gänsemärkt - Janup - Auf der Freiheit - Bahnhofsstr. - Bahnhofsvorplatz. Während sich an der Route der Gegendemonstration nichts geändert hat, ist die Neonazi-Route um die Hälfte der angemeldeten Strecke verkürzt worden. Allerdings beträgt der Marschweg der Neonazis dabei immer noch 4 km. Die ersten Meter werden die angekündigten 200 Neonazis über den Bahndamm (am IKK Gebäubde, bzw. Taxistand) in die Luisenstraße machen. Die weitere Nazi-Strecke verläuft über die Goebenstr. - Hansastr. - Waltgeristr. Mindenerstr. - Eimterstr. - Waltgeristr. - Hansastr. - Goebenstr. - Luisenstr. - Bahndamm. Neben der Nazi-Auftaktkundgebung am Bahnhof/ Bahndamm wird es eine weitere Nazi-Kundgebung an der Eimterstr., am Haupteingang der Jugendstrafanstalt geben. Bezüglich der angemeldeten Mahnwachen der Antifaschistischen Gruppe Herford und anderer Organisationen/ Bündnisse werden in den folgenden Tagen weitere Informationen folgen. |
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22.5.2007 |
Vorläufige Route der Gegendemonstration |
Antifa Herford |
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Die für den 30. Juni von der Antifa Herford angemeldete Gegendemonstration wird am Alten Markt ihren Ausgangspunkt haben. Ab 9:00 Uhr wird es vorerst verschiedene Redebeiträge geben. Um 10:00 Uhr wird sich der Demonstrationszug in Gang setzen und sich durch die gesamte Innenstadt durchziehen. Am Bahnhofsvorplatz wird die Gegendemonstration mit einer Abschlusskundgebung enden. Route:
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21.05.2007 |
Gegendemonstration, Mahnwachen und Kundgebungen angemeldet |
Antifa Herford |
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Anlässlich des Naziaufmarsches am 30. Juni in Herford hat die Antifa Herford zum besagten Tag eine Gegendemonstration und fünf weitere Mahnwachen bzw. Kundgebungsplätze angemeldet. Die Antifa Herford ruft alle Herforder Bürger dazu auf, mit aller Vehemenz gegen die neonazistischen Aktivitäten zu demonstrieren. |
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19.05.2007 |
Neonaziaufmarsch in Herford verhindern! |
Antifa Herford |
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Für Samstag, den 30. Juni planen Neonazis aus dem Spektrum der so genannten "freien Kameradschaften" aus Nordrhein-Westfalen und der "Nationalen Offensive Schaumburg" (NOS) einen Aufmarsch in Herford. Der Neonaziaufmarsch in Herford knüpft unmittelbar an die Nazi- Demonstrationen der letzten Monate in Paderborn, Minden, Bielefeld und Gütersloh an. Unter dem Motto "Gesinnungsparagraphen abschaffen! - Freiheit für alle nationalen politischen Gefangenen!" wollen die Neonazis ihre Solidarität mit ihren "inhaftierten Kameraden" und Holocaustleugnern Ernst Zündel, Germar Rudolf, Michael Regener und Axel Reitz öffentlich kundtun. Geplant ist des weiteren eine Zwischenkundgebung an der Herforder Jugendvollzugsanstalt, wo die Faschisten ihre Grußbotschaften an die Gefangenen verlesen wollen. Der verurteilte Neonazi hatte enge Kontakte zu organisierten Neonazis und war Mitglied der "Skin Front Dorstfeld", die zur Kameradschaft Dortmund gehört. Nicht umsonst bekannte und bekennt sich die Dortmunder Neonaziszene zu dem Mörder, bezeichnete ihn als "Kameraden" und setzte ihre Einschüchterungsversuche unvermindert fort. So kam es nur zwei Tage nach der Tat zu einem erneuten Mordversuch an den Trauernden an der Kampstraße. Auf Plakaten des "Freien Widerstandes" drohen die Neonazis bis heute mit den Worten "Wer der Bewegung im Weg steht muss mit den Konsequenzen leben". Diese Drohungen sind keine Seltenheit, sondern stellen nochmals mit aller Deutlichkeit die Essenz der verbrecherischen und menschenverachtenden Ideologie der Neonazis dar. Ihnen muss in aller Öffentlichkeit eine Absage erteilt werden. Daher rufen wir die Herforder Bevölkerung dazu auf, sich an den geplanten Gegenaktivitäten zu beteiligen und deutliche Signale an die Neonazis zu richten. Auch vor dem Hintergrund der zunehmenden neonazistischen Aktivitäten in Herford, bietet dieser Tag die beste Gelegenheit, den Nazis eine Absage zu erteilen und die Stadt auf das Problem aufmerksam zu machen. Der Naziaufmarsch soll um 11.00 Uhr am Herforder Hauptbahnhof beginnen. | |||
17.05.2007 |
Neonaziaufmarsch in Herford verhindern! |
Antifa Herford |
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Für Samstag, den 30. Juni planen Neonazis aus dem Spektrum der so genannten "freien Kameradschaften" aus Nordrhein-Westfalen und der "Nationalen Offensive Schaumburg" (NOS) einen Aufmarsch in Herford. Unter dem Motto "Gesinnungsparagraphen abschaffen! - Freiheit für alle nationalen politischen Gefangenen!" wollen die Verbrecher ihre Solidarität mit den "inhaftierten Kameraden" und Holocaustleugnern Ernst Zündel, Germar Rudolf, Michael Regener und Axel Reitz kundtun. Um dem Treiben der Neonazis Einhalt zu gebieten und die Menschen in und um Herford herum auf dieses Problem aufmerksam zu machen, hat die Antifaschistische Gruppe Herford eine Gegendemonstration und mehrere Mahnwachen angemeldet. Die Gegendemonstration soll am 30.6. um 9.00 Uhr auf dem Alten Markt mit einer Auftaktkundgebung beginnen. Um 10.00 Uhr wird sich dann der Demonstrationszug in Bewegung setzen. Unterstützt wird der Aufruf zur Gegendemonstration bereits von vielen Organisationen, Sportvereinen und anderen Gruppen aus der Region. Den Neonazis und ihrer menschenverachtenden Politik darf kein Raum gelassen werden – nicht in Herford und auch nicht anderswo. Wer den Faschisten nicht die Straße überlassen will, sollte am 30.6. aktiv werden. Wir fordern alle auf, den Naziumtrieben die Stirn zu bieten und sich an den Gegenaktivitäten zu beteiligen. Auch vor dem Hintergrund der zunehmenden neonazistischen Aktivitäten in Herford, bietet dieser Tag die beste Gelegenheit, den Nazis eine Absage zu erteilen und die Menschen auf das Problem aufmerksam zu machen. |
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